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Untersuchungen zu nutzerbezogenen und technischen Aspekten beim Langzeiteinsatz mobiler Augmented Reality Systeme in industriellen Anwendungen

Autor :Johannes Tümler
Herkunft :OvGU Magdeburg, Fakultät für Informatik
Datum :08.10.2009
 
Dokumente :
Dataobject from HALCoRe_document_00007909
 
Typ :Dissertation
Format :Text
Kurzfassung :Durch die mobile "Augmented Reality" Technologie werden Informationen situationsgerecht mittels geeigneter mobiler Anzeigegeräte im Sichtfeld eines Anwenders dargestellt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Langzeiteinsatzes mobiler Augmented Reality Systeme in einem industriellen Umfeld. Insbesondere in komplexen industriellen Szenarien eignet sich der Einsatz mobiler Augmented Reality zur Vermeidung von Fehlern und zur Verkürzung von Durchführungszeiten. Obwohl diese Vorteile für die Optimierung industrieller Prozesse seit langem bekannt sind und wesentliche Untersuchungen zu technischen sowie anwendungsbezogenen Fragestellungen durchgeführt wurden, existieren bisher kaum Anwendungen, die die mobile Augmented Reality produktiv einsetzen. Dies wird unter anderem auf den heute ungenügenden Forschungsstand im Bereich der nutzerbezogenen Fragestellungen zurückgeführt. Die vorliegende Arbeit entwickelt Ansätze zur Untersuchung solcher nutzerbezogenen Fragestellungen, indem ein Konzept zur Durchführung von Langzeitprobandenstudien an einem Referenzarbeitsplatz vorgeschlagen wird. Dieses Konzept dient zur Analyse der Auswirkungen des Langzeiteinsatzes mobiler Augmented Reality auf den Anwender, um daraus ermitteln zu können, wie mobile Augmented Reality Systeme gestaltet sein müssen, damit Sie den Anwender effizient unterstützen. Durch eine erste Studie wird die Beanspruchung der Anwender beim Langzeiteinsatz eines heute verfügbaren mobilen Augmented Reality Systems untersucht und zu verbessernde Systemkomponenten identifiziert. Es wird nachgewiesen, dass bereits durch heute verfügbare Systeme eine Beanspruchungslage erreichbar ist, die vergleichbar zu herkömmlichen, nicht durch Augmented Reality unterstützten Systemen ist. Am Beispiel der technischen Komponente "See-Through-Kalibrierung" wird darauf folgend eine Systemverbesserung vorgenommen und die Überlagerungsgenauigkeit sowie die Durchführungsdauer gegenüber heutigen Kalibrierungen verbessert.
Schlagwörter :Herzratenvariabilität, Referenzarbeitsplatz,nutzerzentriert,
Rechte :Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt
Größe :VIII, 126 S., S. IX-LIX
 
Erstellt am :11.11.2009 - 13:16:22
Letzte Änderung :22.04.2010 - 09:31:21
MyCoRe ID :HALCoRe_document_00007909
Statische URL :http://edoc.bibliothek.uni-halle.de/servlets/DocumentServlet?id=7909