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System-analytic safety evaluation of the hydrogen cycle for energetic utilization

Autor :Oo Abdul Rosyid
Herkunft :OvGU Magdeburg, Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik
Datum :04.05.2006
 
Dokumente :
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Typ :Dissertation
Format :Text
Kurzfassung :Wasserstoff wurde als ein wichtiger Energieträger für die Zukunft gehalten. Er ermöglicht die saubere effektive und nachhaltige Herstellung von Energie und Wärme aus einer Reihe primärer Energiequellen. Er kann aus Wasser durch die zur Verfügung stehenden erneuerbaren Primärenergien, wie Sonnenlicht, Windenergie, Biomasse und Wasserkraft und aber auch aus Atomenergie produziert werden. Es kann auch aus verschiedenen Kohlenwasserstoffen, wie Methanol und Erdgas über Reformprozesse erzeugt werden. Wenn Wasserstoff direkt als ein Kraftstoff verbrannt oder in Elektrizität umgewandelt wird, ist das einzige Nebenprodukt Wasser, das problemlos in die Umwelt abgegeben werden kann. Wasserstoff kann in einem weiten Feld energetischer Anwendungen genutzt werden (z.B. als Kraftstoff für Verkehr, Wärme- und Stromerzeugung für den Haushalt, usw.). Um Wasserstoff im großen Maßstab als Energieträger zur Verfügung zu stellen muss eine Infrastruktur aufgebaut werden. Diese umfasst die folgenden Stationen: Herstellung, Transport, Lagerung, Tankstelle und Endverwendung. Die technischen Installationen, die benutzt werden, können versagen, und die Möglichkeit von Handhabungszwischenfällen kann vielerorts vorkommen. Deswegen es ist sinnvoll schon im Frühstadium die technischen Randbedingungen und zugehörigen Arbeitabläufe für eine sicher Infrastruktur zu bestimmen. Dies ist das Ziel der vorliegenden Arbeit, in der systemanalytische Methoden - “quantitative risk assessment (QRA)” - benutzt werden um die Risiken auszuwerten, um mögliche Schwachstellen zu identifizieren und quantitative Vorschläge für Verbesserung zu machen. In der vorliegenden Studie ist eine QRA-Methode ausgeführt worden, um die Sicherheit der sieben Wasserstoff-Studienobjekte auszuwerten. Sie umfassen Wasserstoffherstellung, Lagerung, Tankstelle und Endverwendungen (d.h. Wasserstoff-Auto, Brennstoffzellen - Kraft- Wärmekopplung für Haushalte). Unfallszenarien der Objekte werden erstens gekennzeichnet. Häufigkeiten der Szenarien werdengeschätzt, die probabilistic-sicherheits-analyse benutzt (d. h. Kombinations vom Fehler- und Ereignisbaum-Analyse). PHAST Konsequenz Modell benutzt vorauszusagen die Größe, Form, und Orientierung von Gefahren aufteilt das konn schaffte durch die Szenarien. Die Konsequenz und Häufigkeit wird sich schließlich dann verbunden, um das Risiko an der Umgebung zu schätzen. Das geschätzte Risiko lässt sich mit den bestehenden Niveaus vergleichen und auch mit Systemen die ähnliche Ziele haben (z. B. LPG). Die Ergebnisse zeigen, dass das Risikoniveau der Wasserstoffobjekte in einem Bereich liegt, in dem man eine Reduzierung anstreben muss. Sollten die Anlagen für die Öffentlichkeit realisiert werden, muss das Risiko so weit sinnvoll möglich und umsetzbar reduziert werden, was typischerweise Gegentand einer Kosten- Nutzenanalyse ist. Obwohl, die individuellen Risiken der Wasserstoffobjekte scheinbar höher sind als die von LPG sind aber die sozialen Risiken kleiner. Anders ausgedrückt stellt Wasserstoff ein kleineres Risiko als das von LPG für die Öffentlichkeit dar.
Schlagwörter :Wasserstoff, Energie, Sicherheit, Risiko, Herstellung, Transport, Lagerung, Tankstelle, Brennstoffzellen
Rechte :Dieses Dokument ist urheberrechtlich geschützt.
Größe :XI, 237 S.
 
Erstellt am :23.03.2009 - 13:12:29
Letzte Änderung :22.04.2010 - 08:58:41
MyCoRe ID :HALCoRe_document_00006288
Statische URL :http://edoc.bibliothek.uni-halle.de/servlets/DocumentServlet?id=6288